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Pierogi mit Kartoffel-Sauerkraut Füllung

Teigtasche wie die Pierogi finden sich als Kärntner Kasnockn, also Ravioli oder auch Empanada in vielen Küchen. Trotzdem ist es immer wieder spannend die regionalen Unterschiede zu probieren.

Wer verschiedene Füllungen probiert kann es so wie ich machen und den Rand unterschiedlich gestalten – nur zusammengedrückt oder gerendelt.

Pierogi mit eingeschlagenem Rand

Pierogi mit eingeschlagenem Rand

Pierogi mit nur zusammengedrücktem Rand

Pierogi mit nur zusammengedrücktem Rand

Pierogi

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Teig

  1. 320 g Mehl
  2. 1 TL Salz
  3. 1 Ei
  4. 100 ml Wasser
  5. 50 g Creme fraiche

Kartoffel-Sauerkraut-Füllung

  1. 200 g Kartoffel
  2. Salz
  3. Prise Majoran oder Thymian
  4. Pfeffer
  5. 100 g Sauerkraut

Champignon-Füllung

  1. 200 g Champignons
  2. 1 große Zwiebel
  3. Öl
  4. Salz und Pfeffer
  5. 100 g Frischkäse

Teig

  1. Mehl und Salz in einer großen Schüssel mischen. Ei, Creme fraiche und Wasser hinzufügen und zu einem glatten Teig kneten. Den Teig einschlagen und 30 min ruhen lassen.

Sauerkraut Füllung

  1. Kartoffel schälen, würfeln und in rund 20 min weich kochen. Kartoffel abgießen und mit einer Gabel zerdrücken. Sauerkraut klein schneiden und zu den Kartoffeln hinzufügen. Mit Majoran oder Thymian sowie Pfeffer würzen.

Champignon Fülle

  1. Champignon putzen und klein hacken. Zwiebel schälen und klein schneiden. Zwiebel und Champignon in der Pfanne anbraten bis die Flüssigkeit der Pilze verdampft ist. Kurz abkühlen lassen, mit Frischkäse mischen und mit Salz & Pfeffer abschmecken.

Pierogi fertigstellen

  1. Arbeitsfläche mehlen und den Teig ca. 2mm dick ausrollen. Mit einem Glas Kreise ausstechen. Jeweils rund 1 TL der Füllung daraufgeben, zusammenfalten und die Ränder gut zusammendrücken.
  2. Die fertigen Teigtaschen in kochendem Wasser 3-4 min kochen bis sie an die Oberfläche steigen.
  3. Klassisch werden die Pierogi mit gebratenen Zwiebelstücken serviert. Dafür einfach den Zwiebel klein schneiden und in einer Pfanne goldbraun anbraten.
Aloi! Alles was lecker ist! https://www.aloi.at/
Das Rezept stammt übrigens aus dem Buch Die jüdische Küche.

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